Technische Daten
| Modell | EP5447/90 (Baureihe 5400 Series) |
|---|---|
| Geräteart | Kaffeevollautomat mit integriertem Mahlwerk |
| Vorprogrammierte Getränke | 12 |
| Getränke laut Datenblatt | Espresso, Kaffee, Americano, Cappuccino, Latte macchiato, Flat White, Café au Lait, Caffè Latte, Caffè Crema, Ristretto, Espresso Lungo, Reisebecher-Funktion, Milchschaum, heißes Wasser |
| Mahlwerk | 100 % Keramik, garantiert für mindestens 20.000 Tassen |
| Mahlgrad-Einstellung | 12 Stufen |
| Milchsystem | LatteGo, zweiteilig, ohne Schläuche |
| Milchbehälter | 0,26 Liter |
| Brühgruppe | herausnehmbar, unter fließendem Wasser spülbar |
| Brühtemperatur | 90 bis 98 °C laut Philips |
| Pumpendruck | 15 bar |
| Wassertank | 1,8 Liter |
| Bohnenbehälter | 275 g |
| Doppeltassen-Funktion | ja, 2 Tassen |
| Benutzerprofile | 4 plus Gastprofil |
| Anzeige | TFT-Farbdisplay |
| Anpassungen | Coffee Customizer (Intensität, Kaffee- und Milchmenge), Extra Shot |
| Technologien | Schnellstart, LatteGo, SilentBrew |
| Wasserfilter | AquaClean, laut Philips bis zu 5.000 Tassen ohne Entkalken |
| Spülmaschinenfeste Teile | LatteGo, Abtropfschale, Kaffeesatzbehälter |
| Kaffeeart laut Datenblatt | frische Bohnen (ein Pulverschacht ist nicht ausgewiesen) |
| Konnektivität | nein |
| Leistungsaufnahme | 1500 W |
| Spannung | 230 V, 50 Hz |
| Energieeffizienzklasse | Klasse A |
| Stromverbrauch Standby | 0,2 W, Abschaltung nach 30 Minuten |
| Maße (H × B × T) | 371 × 246 × 433 mm |
| Gewicht | 8 kg |
| Farbe | schwarz mit verchromter Front |
| Garantie | 2 Jahre |
| EAN | 8710103948902 |
Einordnung
Die 5400 Series ist die Baureihe, in der Philips seine Vollautomaten vollständig ausstattet, bevor die Preise in Richtung vierstellig laufen. Zwölf Spezialitäten, ein TFT-Display, vier Benutzerprofile und das LatteGo-System stehen bei der EP5447/90 zusammen in einem Gerät, das um 425 Euro kostet.
Grundlage dieser Einordnung sind das Philips-Datenblatt zur EP5447/90, die Technologiebeschreibungen des Herstellers und die Händlerlistung mit Preis und Verfügbarkeit. Wo Philips einen Wert offen lässt, steht das unten ausdrücklich im Text.
Analyse
LatteGo: das eigentliche Kaufargument
Milchsysteme sind bei Vollautomaten die Stelle, an der Geräte im Alltag scheitern. Die verbreitete Bauart zieht Milch über einen Schlauch aus einem Behälter an, und in diesem Schlauch bleiben nach jedem Bezug Reste. Sie trocknen ein, der Schaum wird von Woche zu Woche schlechter, und irgendwann lässt sich der Schlauch von Hand kaum noch sauber bekommen.
LatteGo geht einen anderen Weg. Das System besteht aus zwei Teilen ohne jeden Schlauch: einem Behälter für 0,26 Liter und einer Aufschäumkammer, in der Milch und Luft laut Philips mit hoher Geschwindigkeit verwirbelt werden. Beide Teile lassen sich abnehmen und in die Spülmaschine geben. Das ist der Grund, warum diese Baureihe im Alltag so gut altert. Woran es liegt, wenn ein Vollautomat trotzdem keinen Schaum liefert, steht unter Kaffeevollautomat macht keinen Milchschaum.
Philips nennt zusätzlich, dass LatteGo mit pflanzlichen Alternativen zurechtkommt, sofern Fett- und Proteingehalt passen. Das ist bei Schlauchsystemen deutlich häufiger ein Problem.
Das Keramikmahlwerk und die 20.000-Tassen-Garantie
Das Mahlwerk besteht laut Philips zu 100 Prozent aus Keramik, und der Hersteller gibt eine Haltbarkeit von mindestens 20.000 Tassen an. Diese Zahl lässt sich in Alltagsgrößen übersetzen: Bei vier Tassen am Tag entspricht das rund 13 Jahren, bei acht Tassen immer noch gut sechs.
Keramik hat zwei Eigenschaften, die für Kaffee zählen. Sie ist härter als Stahl und nutzt sich langsamer ab, und sie leitet Wärme schlechter, sodass beim Mahlen weniger Hitze ins frische Kaffeemehl geht. Die Kehrseite ist die Sprödigkeit: Ein Steinchen in der Bohnencharge lässt Keramik eher ausbrechen, als eine Stahlscheibe nachgibt. Die vollständige Gegenüberstellung steht unter Mahlwerk aus Edelstahl oder Keramik.
Der Mahlgrad läuft über zwölf Stufen. Das ist eine feine Abstufung für ein Gerät dieser Klasse und reicht, um von hellen Filterröstungen bis zu dunklen Espressoröstungen alles brauchbar einzustellen. Welche Bohne zu welcher Zubereitung passt, steht unter Arabica und Robusta.
Brühgruppe zum Herausnehmen
Der Brühweg ist die Stelle, an der Vollautomaten über die Jahre verschleißen. Bei jedem Bezug bleiben feuchtes Kaffeemehl und Fett aus der Bohne zurück. Philips löst das mit einer Brühgruppe, die sich hinter einer seitlichen Klappe entnehmen und unter fließendem Wasser spülen lässt.
Der Unterschied zu Geräten mit fest verbauter Einheit ist grundsätzlich: Dort läuft die Pflege ausschließlich über Automatikprogramme und Reinigungstabletten, hier sieht der Nutzer selbst, was sich abgesetzt hat. Warum diese Bauart über Jahre den Unterschied macht, steht unter herausnehmbare oder feste Brühgruppe, die Schritt-für-Schritt-Anleitung zum Spülen unter Brühgruppe reinigen.
Ein Detail aus dem Zubehör verdient Beachtung: Philips führt ein Brühgruppenschmiermittel als passendes Zubehör. Die Dichtungen der Brühgruppe brauchen in Abständen etwas Fett, sonst wird der Lauf schwer und die Gruppe klemmt. Was in diesem Fall zu tun ist, steht unter Brühgruppe klemmt.
AquaClean: was 5.000 Tassen wirklich bedeuten
Philips wirbt mit bis zu 5.000 Tassen ohne Entkalken. Die Zahl stimmt unter einer Bedingung, die im Kleingedruckten steht: Der AquaClean Filter muss jeweils nach Aufforderung gewechselt werden, ohne Lücke. Wird ein Wechsel ausgelassen, fordert die Maschine wieder eine Entkalkung an, und die Filterkette startet von vorn.
Ob sich das rechnet, entscheidet die örtliche Wasserhärte. In einer Region unter 8 °dH fällt Entkalken ohnehin selten an, dort kostet der Filter mehr, als er spart. Über 14 °dH kehrt sich das Verhältnis um. Wie sich die Härte ermitteln lässt, steht unter Wasserhärte für Kaffee, der praktische Ablauf unter Wasserfilter am Kaffeevollautomaten wechseln. Wie Reinigen und Entkalken zusammenspielen und was dabei häufig schiefgeht, steht unter Kaffeevollautomat reinigen und entkalken.
Zwölf Getränke, vier Profile
Auf dem TFT-Display liegen zwölf vorprogrammierte Spezialitäten: Espresso, Kaffee, Americano, Cappuccino, Latte macchiato, Flat White, Café au Lait, Caffè Latte, Caffè Crema, Ristretto, Espresso Lungo und eine Reisebecher-Funktion. Milchschaum und heißes Wasser kommen dazu.
Der praktische Wert steckt in zwei Funktionen daneben. Der Coffee Customizer regelt Intensität sowie Kaffee- und Milchmenge je Getränk, und vier Benutzerprofile plus Gastprofil speichern diese Werte pro Person. In einem Haushalt, in dem eine Person kräftigen Espresso und die andere milden Café au Lait trinkt, spart das bei jedem Bezug mehrere Schritte. Die Extra Shot-Funktion legt zusätzlich eine Portion Kaffee nach, wenn ein Getränk einmal kräftiger ausfallen soll.
Wo die Grenzen zwischen den Getränken verlaufen, ist dabei weniger eindeutig, als die Namen vermuten lassen. Der Unterschied zwischen Espresso und Americano steht unter Espresso und Americano im Vergleich.
Der Punkt, an dem Philips spart
Ein Wert im Datenblatt fällt auf: Als Kaffeeart führt Philips ausschließlich frische Bohnen auf. Einen Schacht für gemahlenen Kaffee weist der Hersteller für dieses Modell nicht aus. Bei vielen Wettbewerbern in dieser Klasse gibt es einen kleinen Trichter, über den sich eine einzelne Portion Pulver einfüllen lässt.
Für den Alltag heißt das: Wer abends entkoffeinierten Kaffee trinken möchte, muss den Bohnenbehälter leeren, umfüllen und das Mahlwerk mit ein bis zwei Bezügen freilaufen lassen. Bei gelegentlichem Bedarf ist das umständlich, bei dauerhaft koffeinfreiem Konsum spielt es keine Rolle. Welche Verfahren hinter entkoffeiniertem Kaffee stehen, steht unter entkoffeinierter Kaffee ohne Chemie.
Brühtemperatur und was daraus folgt
Philips gibt an, die Wassertemperatur zwischen 90 und 98 °C zu halten und die Durchflussrate zu regeln. Der Bereich liegt genau dort, wo Kaffee gut extrahiert: Unter 90 °C bleiben Säuren dominant, deutlich über 96 °C lösen sich vermehrt Bitterstoffe.
Dass Philips eine Spanne statt eines festen Werts nennt, ist der Bauart geschuldet. Die Maschine arbeitet mit einem Thermoblock, der das Wasser im Durchlauf erhitzt, und dessen Temperatur schwankt über den Bezug hinweg. Warum dieser Bereich für den Geschmack entscheidend ist, steht unter Kaffee brühen: die richtige Temperatur.
Maße, Gewicht und Aufstellung
Mit 24,6 cm Breite wirkt die EP5447/90 auf der Arbeitsplatte schmal, die Tiefe von 43,3 cm relativiert diesen Eindruck. Auf einer 60 cm tiefen Platte bleiben hinter dem Gerät gut 15 cm, und in diese 15 cm müssen Steckdose und Kabel passen. Die Höhe von 37,1 cm ist unkritisch, allerdings werden Wassertank und Bohnenbehälter von oben befüllt.
Mit 8 kg lässt sich das Gerät zum Putzen noch mit beiden Händen drehen. Der Standby-Verbrauch liegt bei 0,2 W, nach 30 Minuten schaltet die Maschine selbstständig ab.
Alternativen im Vergleich
| Modell | Milchsystem | Getränke | Profile | Preisklasse |
|---|---|---|---|---|
| Philips 5400 Series EP5447/90 (dieses Modell) | LatteGo, zweiteilig | 12 | 4 + Gast | um 425 € |
| Philips 5400 Series EP5443/70 (weiß) | LatteGo, zweiteilig | 12 | 4 + Gast | um 499 € |
| Philips 2200 Series EP2220/10 | klassischer Milchaufschäumer, manuell | 2 | keine | um 289 € |
| JURA E8 (ED) | Feinschaumdüse, Schlauch aus beliebigem Gefäß | 27 | – | um 999 € |
Die Tabelle zeigt, wo der Aufpreis innerhalb der Philips-Familie landet. Gegenüber der 2200 Series kauft man für rund 136 Euro Aufpreis das LatteGo-System, zehn zusätzliche Getränke, das TFT-Display und die Profile. Das ist in dieser Preisstufe der größte Sprung, den Philips im Programm hat. Die 5443/70 ist technisch identisch und unterscheidet sich in der Gehäusefarbe.
Für wen sich die Maschine lohnt
Die EP5447/90 passt zu Haushalten, in denen mehrere Personen unterschiedliche Getränke trinken und Milch täglich im Spiel ist. Die Kombination aus LatteGo, vier Profilen und zwölf Spezialitäten deckt genau diesen Fall ab, und der Preis liegt aktuell bei 509,00 €.
Weniger passend ist sie für zwei Gruppen. Wer regelmäßig zwischen normalem und entkoffeiniertem Kaffee wechselt, vermisst den Pulverschacht spürbar. Und wer fast nur schwarzen Kaffee trinkt, zahlt für ein Milchsystem, das dann weitgehend ungenutzt bleibt.
Fazit
Die Philips 5400 Series EP5447/90 setzt ihre Schwerpunkte dort, wo ein Vollautomat im Alltag gewinnt oder verliert: ein Milchsystem, das sich ohne Mühe sauber halten lässt, eine entnehmbare Brühgruppe und ein Keramikmahlwerk mit langer Garantie. Für rund 425 Euro ist das eine ungewöhnlich vollständige Ausstattung.
Die Einschränkungen sind überschaubar und liegen an klar benennbaren Stellen: kein Pulverschacht, keine Konnektivität, ein Milchbehälter mit 0,26 Litern. Für Familien und Zwei-Personen-Haushalte mit gemischten Getränkewünschen ist das Gerät derzeit eine der stärksten Empfehlungen in seiner Preisklasse. Wer mit zwei Getränken auskommt und Milch von Hand aufschäumen möchte, spart mit der Philips 2200 Series rund 136 Euro.
Stärken und Schwächen
Das spricht dafür
- LatteGo besteht aus zwei Teilen ohne Schlauch und wandert komplett in die Spülmaschine: Das ist die pflegeleichteste Milchlösung, die in dieser Preisklasse zu haben ist
- Herausnehmbare Brühgruppe: Der Brühweg lässt sich unter fließendem Wasser spülen, ohne auf ein Automatikprogramm angewiesen zu sein
- Keramikmahlwerk mit 12 Stufen, von Philips für mindestens 20.000 Tassen garantiert
- Vier Benutzerprofile plus Gastprofil: In Haushalten mit unterschiedlichen Vorlieben muss niemand vor jedem Bezug nachjustieren
- 12 Spezialitäten inklusive Flat White, Café au Lait und Ristretto, dazu eine Reisebecher-Funktion für hohe Gefäße
- AquaClean verschiebt das Entkalken laut Philips um bis zu 5.000 Tassen, der Filter wird nach Aufforderung getauscht
- Extra Shot legt eine zusätzliche Portion Kaffee nach, ohne dafür ein eigenes Getränk anlegen zu müssen
Das spricht dagegen
- Philips führt als Kaffeeart ausschließlich frische Bohnen auf, einen Schacht für gemahlenen Kaffee weist das Datenblatt nicht aus: Entkoffeinierter Kaffee erfordert damit einen kompletten Bohnenwechsel
- Der Milchbehälter fasst 0,26 Liter, bei mehreren Latte macchiato hintereinander wird nachgefüllt
- Keine Konnektivität und keine App-Steuerung
- Nur ein Bohnenbehälter mit 275 g: Wer zwischen zwei Röstungen wechselt, muss den Behälter leeren
- Mit 43,3 cm Tiefe raumgreifender, als die schmale Front von 24,6 cm vermuten lässt
- Philips weist für dieses Modell keinen Schalldruckpegel aus, obwohl SilentBrew als Technologie geführt wird
Häufige Fragen
Wie funktioniert das LatteGo-Milchsystem der Philips 5400?
LatteGo besteht aus zwei Teilen: einem Behälter für 0,26 Liter und einer Aufschäumkammer. Milch und Luft werden laut Philips mit hoher Geschwindigkeit in dieser Kammer verwirbelt, es gibt keinen Schlauch und kein Ansaugröhrchen. Beide Teile lassen sich abnehmen und in die Spülmaschine geben. Genau dort liegt der praktische Vorteil, weil sich in einem Schlauch immer Milchreste halten, die von Hand schwer zu erreichen sind.
Ist die Brühgruppe der EP5447/90 herausnehmbar?
Ja. Philips beschreibt die Brühgruppe ausdrücklich als einfach herausnehmbar und unter fließendem Wasser abspülbar. Sie sitzt hinter einer Klappe an der Seite des Geräts. Für die Lebensdauer ist das ein wichtiger Punkt, weil bei jedem Bezug feuchtes Kaffeemehl und Öl im Brühweg zurückbleiben.
Kann man in der Philips 5400 gemahlenen Kaffee verwenden?
Das Datenblatt führt als Kaffeeart ausschließlich frische Bohnen auf, einen Schacht für Kaffeemehl weist Philips für dieses Modell nicht aus. Wer gelegentlich entkoffeinierten Kaffee möchte, muss den Bohnenbehälter leeren, neue Bohnen einfüllen und das Mahlwerk mit ein bis zwei Bezügen freilaufen lassen.
Wie viele Tassen schafft der AquaClean Filter?
Philips gibt bis zu 5.000 Tassen ohne Entkalken an, sofern der Filter jeweils nach Aufforderung gewechselt wird. Der Wert setzt eine lückenlose Filterkette voraus: Wird ein Wechsel ausgelassen, fordert die Maschine wieder eine Entkalkung an. Wie stark der Filter wirklich hilft, hängt an der örtlichen Wasserhärte.
Welche 12 Getränke bereitet die EP5447/90 zu?
Laut Datenblatt sind das Espresso, Kaffee, Americano, Cappuccino, Latte macchiato, Flat White, Café au Lait, Caffè Latte, Caffè Crema, Ristretto und Espresso Lungo, dazu eine Reisebecher-Funktion. Milchschaum und heißes Wasser laufen zusätzlich über eigene Tasten. Über den Coffee Customizer lassen sich Intensität sowie Kaffee- und Milchmenge je Getränk anpassen.
Wofür sind die vier Benutzerprofile gut?
Jedes Profil speichert die eigenen Einstellungen für Stärke, Kaffeemenge und Milchmenge. In einem Haushalt, in dem eine Person kräftigen Espresso und eine andere milden Café au Lait trinkt, spart das vor jedem Bezug mehrere Schritte. Das zusätzliche Gastprofil lässt Besuch experimentieren, ohne die gespeicherten Werte zu verändern.
Wie viele Tassen schafft eine Tankfüllung?
Der Wassertank fasst 1,8 Liter. Bei einer Tasse Caffè Crema von etwa 120 ml sind das rechnerisch rund 15 Bezüge, bei Espresso mit 40 ml deutlich mehr. In der Praxis liegt der Wert darunter, weil die Maschine beim Einschalten und Ausschalten spült. Der Bohnenbehälter mit 275 g reicht bei 7 bis 9 Gramm je Bezug für etwa 30 bis 39 Tassen.
Was unterscheidet die EP5447/90 von der EP5443/70?
Beide gehören zur 5400 Series und teilen sich Mahlwerk, LatteGo, Display und Getränkeauswahl. Der sichtbare Unterschied liegt in der Gehäusefarbe: Die 5447/90 ist schwarz mit verchromter Front, die 5443/70 weiß. Beim Preis liegt die 5443/70 typischerweise rund 70 Euro darüber.
Wie laut ist die Philips 5400?
Philips führt SilentBrew als Technologie, weist für dieses Modell allerdings keinen Schalldruckpegel in Dezibel aus. Bekannt ist, dass der Aromaschutzdeckel auf dem Bohnenbehälter laut Hersteller den Geräuschpegel des Mahlwerks senkt. Eine belastbare Zahl liegt für die EP5447/90 nicht vor.
Passt die Philips 5400 unter einen Hängeschrank?
Mit 37,1 cm Höhe gehört sie zu den niedrigeren Vollautomaten. Kritischer ist die Tiefe von 43,3 cm, weil auf einer 60 cm tiefen Arbeitsplatte danach nur noch gut 15 cm für Steckdose und Kabel bleiben. Wassertank und Bohnenbehälter werden von oben befüllt, es braucht also Luft nach oben oder die Möglichkeit, das Gerät nach vorn zu ziehen.