Technische Daten
| Modell | the Dual Boiler, SES920BTR4EEU1 (Schwarzer Trüffel), baugleich als SES920BSS4EEU1 (Gebürsteter Edelstahl); beim Mutterkonzern Breville als BES920 geführt |
|---|---|
| Geräteart | Siebträgermaschine mit zwei Kesseln, ohne Mahlwerk |
| Heizsystem | Dual Boiler aus Edelstahl: Espressokessel mit PID-Regelung, separater Dampfkessel mit 950 ml, zusätzlich beheizte Brühgruppe |
| Brühtemperatur | 86 bis 96 °C, ab Werk 93 °C (Bedienungsanleitung) |
| Pumpen | zwei Pumpen für Espresso- und Dampfkreis; laut Sage italienische 15-bar-Pumpe, Extraktion bei 9 bar |
| Druckbegrenzung | Überdruckventil (OPV), Manometer an der Front |
| Vorbrühung | mit niedrigem Druck, Dauer und Leistung programmierbar (ab Werk 7 s bei Stufe 60) |
| Bezugssteuerung | 1-Tassen- und 2-Tassen-Taste volumetrisch oder zeitgesteuert, dazu manueller Bezug; Shot-Uhr im Display |
| Siebträger | 58 mm aus Edelstahl, für bis zu 22 g Kaffeemehl |
| Siebe | 1 und 2 Tassen, jeweils einwandig und doppelwandig |
| Dampflanze | Edelstahl, um 360° schwenkbar, Dreilochdüse; Dampftemperatur einstellbar, ab Werk 135 °C |
| Heißwasser | eigener Heißwasserauslauf |
| Bedienung | LCD-Display mit Tasten, Menü für Temperatur, Vorbrühung, Wasserhärte und Pflegeprogramme |
| Komfort | Auto-Start zu einer programmierten Uhrzeit, Energiesparmodus nach 1 Stunde ohne Nutzung, Abschaltung nach 4 Stunden (abschaltbar) |
| Wassertank | 2,5 Liter, von oben befüllbar oder nach hinten entnehmbar, mit Wasserfilter |
| Mahlwerk | nicht vorhanden, eine separate Mühle ist nötig |
| Pflege | Reinigungsprogramm mit Rückspülung (Anzeige CLEAN ME!), Entkalkung über das Menü mit Entleeren beider Kessel, Wasserhärte in 5 Stufen |
| Lieferumfang | Siebträger, 4 Siebe, Razor-Dosierwerkzeug, magnetischer Tamper, 480-ml-Milchkanne aus Edelstahl, Reinigungsset, Wasserfilter mit Halter, Teststreifen für die Wasserhärte |
| Leistung | 2.200 W, 220–240 V |
| Maße (B × T × H) | 37,9 × 40,3 × 37,1 cm laut Sage |
| Gewicht | weist Sage nicht aus; Amazon nennt rund 13 kg |
| Material | Gehäuse aus gebürstetem Edelstahl, Kessel aus Edelstahl |
| Garantie | 2 Jahre Produktgarantie laut Sage |
| Preis beim Hersteller | 1.249,90 € im Sage-Shop |
Einordnung
Der Dual Boiler ist Sages Siebträgermaschine für Leute, die ihre Mühle schon haben oder bewusst getrennt kaufen. Er verzichtet auf ein Mahlwerk und steckt das Budget in das, was eine Espressomaschine im Kern ausmacht: zwei Kessel aus Edelstahl, PID-Regelung, eine beheizte 58-mm-Brühgruppe, programmierbare Vorbrühung und ein Überdruckventil. Das ist Technik, die man sonst eher bei italienischen Siebträgern mit Gastro-Anspruch findet.
Grundlage dieser Einordnung sind das Datenblatt und die Produktbeschreibung auf der deutschen Sage-Seite, die Bedienungsanleitung der baugleichen Breville-Ausführung BES920 (Sage ist die europäische Marke von Breville) und die Amazon-Listung mit Preis und Modellnummer. Wo Quellen voneinander abweichen, steht das im Text.
Analyse
Zwei Kessel, zwei Pumpen, eine beheizte Brühgruppe
Der Name beschreibt das Kernbauteil. Ein Espressokessel hält das Brühwasser auf Temperatur, ein separater Dampfkessel mit 950 ml liefert den Dampf für die Milch. Laut Anleitung hat jeder Kreis eine eigene Pumpe. Dazu kommt eine aktiv beheizte Brühgruppe mit eingebettetem Heizelement, die Breville zusammen mit den beiden Kesseln als Triple Heat System bezeichnet.
Was das im Alltag ändert, zeigt der Vergleich mit einem Einkreiser wie der Gaggia Classic Evo Pro oder der Rancilio Silvia. Dort teilen sich Espresso und Dampf einen Kessel: Erst wird gebrüht, dann heizt die Maschine auf Dampftemperatur, und vor dem nächsten Espresso muss sie wieder abkühlen. Beim Dual Boiler laufen Espresso und Milchschaum gleichzeitig. Für zwei Cappuccini am Morgen spart das mehrere Minuten, und die Brühtemperatur bleibt vom Dampfbezug unberührt.
Temperatur und Druck: PID, Vorbrühung, Überdruckventil
Die Brühtemperatur regelt eine PID-Steuerung und lässt sich laut Bedienungsanleitung von 86 bis 96 °C einstellen, ab Werk stehen 93 °C. Breville empfiehlt 90 bis 95 °C, je nach Herkunft, Frische und Röstgrad. Die Amazon-Listung spricht von einer Temperaturkontrolle “bis zu 93 Grad”, das entspricht der Werkseinstellung, der Einstellbereich ist größer. Warum ein Grad mehr oder weniger im Espresso schmeckbar ist, steht unter Kaffee brühen: die richtige Temperatur.
Beim Druck arbeitet die Maschine zweistufig. Zuerst läuft eine Vorbrühung mit niedrigem Druck, die den Puck gleichmäßig befeuchtet, danach folgt die Extraktion bei 9 bar, erzeugt von einer 15-bar-Pumpe. Dauer und Leistung der Vorbrühung sind programmierbar, ab Werk 7 Sekunden bei Stufe 60. Ein Überdruckventil (OPV) begrenzt den maximalen Brühdruck. Welcher Druck für Espresso tatsächlich zählt und warum der Nennwert der Pumpe wenig aussagt, erklärt Espressomaschine: wie viel bar.
Wiederholbare Bezüge: Shot-Uhr, Volumen, Manometer
Die 1-Tassen- und die 2-Tassen-Taste arbeiten wahlweise volumetrisch oder zeitgesteuert, ab Werk mit 30 Sekunden. Über die Manual-Taste bestimmst Du Beginn und Ende selbst. Das LCD zeigt während des Bezugs eine Shot-Uhr, das Manometer an der Front zeigt den Druck. Zusammen ergibt das die Werkzeuge, mit denen sich ein Espresso gezielt einstellen lässt: Läuft der Bezug zu schnell, mahlst Du feiner, läuft er zu langsam, gröber. Das Vorgehen Schritt für Schritt steht unter Mahlgrad am Siebträger einstellen.
58 mm, 22 Gramm und das Zubehör im Karton
Der Siebträger misst 58 mm, besteht komplett aus Edelstahl und fasst laut Sage bis zu 22 Gramm Kaffeemehl. 58 mm ist das Maß der Gastronomie, darum passen Siebe, Tamper und bodenlose Siebträger vieler Hersteller. Sage selbst bietet einen bodenlosen 58-mm-Siebträger für 99,90 € an.
Im Karton liegen je ein einwandiges und ein doppelwandiges Sieb für eine und zwei Tassen, dazu das Razor-Dosierwerkzeug, das den Puck auf die richtige Höhe abstreift, ein magnetischer Tamper, eine 480-ml-Milchkanne aus Edelstahl, ein Reinigungsset, ein Wasserfilter mit Halter und Teststreifen für die Wasserhärte. Die doppelwandigen Siebe verzeihen eine gröbere Mühle, für das volle Potenzial der Maschine sind die einwandigen gedacht.
Dampf und Heißwasser
Die Dampflanze aus Edelstahl ist um 360° schwenkbar und hat eine Dreilochdüse, die Dampftemperatur lässt sich im Menü anpassen, ab Werk sind 135 °C eingestellt. Laut Anleitung senkst Du sie für kleine Milchmengen und mehr Kontrolle und hebst sie für große Kannen an. Mit dem großen Dampfkessel entsteht Mikroschaum für Latte Art, die Grundlagen stehen unter Latte Art: Milchschaum und Muster.
Ein eigener Heißwasserauslauf liefert Wasser für Americano oder zum Vorwärmen der Tassen. Dampf und Espresso laufen gleichzeitig, Heißwasser und Espresso zusammen schließt die Anleitung aus.
Was fehlt: die Mühle
Der Dual Boiler hat kein Mahlwerk. Das ist Absicht und zugleich der größte Kostenfaktor, der nicht im Preis steckt. Eine Mühle, die fein genug und in kleinen Schritten für Espresso mahlt, kommt zum Maschinenpreis dazu. Wer bereits eine hat, spart genau dieses Geld. Wer bei null startet, sollte beide Posten zusammen rechnen und mit der Sage Barista Pro vergleichen, die eine Mühle integriert, aber mit einem 54-mm-Siebträger und einem Thermojet-Heizsystem arbeitet.
Pflege: Rückspülung und Entkalken beider Kessel
Zeigt das Display CLEAN ME!, startet das Reinigungsprogramm eine Rückspülung mit Reinigungsscheibe und Tablette. Das Menü führt außerdem durch die Entkalkung, die beim Dual Boiler aufwendiger ist als bei einem Einkreiser: Beide Kessel werden über Ventile hinter einer Frontklappe mit der Aufschrift DESCALE entleert, mit Entkalkerlösung befüllt und anschließend erneut entleert und gespült. Den Ablauf der Brühgruppenpflege beschreibt Siebträger-Brühgruppe reinigen.
Ein Wasserfilter im Tank zögert das Entkalken hinaus, laut Anleitung wird er nach drei Monaten oder 40 Litern gewechselt. Die Wasserhärte stellst Du in fünf Stufen ein. Wie weiches Wasser Maschine und Geschmack schont, steht unter Wasser für Espresso.
Aufstellung und Komfort
Mit 37,9 × 40,3 × 37,1 cm (B × T × H) braucht der Dual Boiler eine breite Stellfläche, das Gewicht nennt Sage nicht, Amazon führt rund 13 kg. Der 2,5-Liter-Tank lässt sich von oben befüllen oder nach hinten herausnehmen. Die Leistungsaufnahme liegt bei 2.200 Watt.
Für den Morgen gibt es einen Auto-Start: Die Maschine schaltet sich zur programmierten Uhrzeit ein, laut Anleitung am besten 15 Minuten vor dem ersten Espresso. Nach einer Stunde ohne Nutzung wechselt sie in einen Energiesparmodus, nach vier Stunden schaltet sie sich ganz ab; die Abschaltautomatik lässt sich im Menü deaktivieren.
Der Preis
Sage verkauft den Dual Boiler im eigenen Shop für 1.249,90 €, bei Amazon kostet er 1.249,80 €. Die beiden Farbausführungen Schwarzer Trüffel und Gebürsteter Edelstahl sind technisch identisch und liegen preislich praktisch gleichauf. Die größere Schwester Oracle Dual Boiler mit integrierter Mühle und automatischem Milchsystem kostet bei Amazon rund 2.260 €, also gut 1.000 € mehr.
Alternativen im Vergleich
| Modell | Heizsystem | Siebträger | Mahlwerk | Preis | Bewertung |
|---|---|---|---|---|---|
| Sage the Dual Boiler SES920 (dieses Modell) | 2 Edelstahlkessel, PID | 58 mm | nein | um 1.250 € | 4,2 |
| Sage the Barista Pro SES878 | ThermoJet, PID | 54 mm | ja, 30 Stufen | um 629 € | 4,3 |
| WMF Espresso Pro | Doppel-Thermoblock | nicht ausgewiesen | ja, 60 Stufen | um 849 € | 4,1 |
| Rancilio Silvia E V6 | 1 Messingkessel, Thermostat | 58 mm | nein | um 659 € | 3,8 |
| Gaggia Classic Evo Pro | 1 Messingkessel, Thermostat | 58 mm | nein | um 499 € | 4,0 |
Die Tabelle zeigt die Stellung des Dual Boiler. Gegenüber den Einkreisern von Gaggia und Rancilio kostet er das Doppelte und mehr, bietet dafür PID, Vorbrühung und gleichzeitigen Dampf. Gegenüber der Barista Pro und der WMF Espresso Pro fehlt ihm die Mühle, dafür arbeitet er mit zwei Kesseln und dem 58-mm-Siebträger im Gastronomiemaß. Er ist damit die Maschine für den zweiten Schritt, wenn die Einsteigergeräte an ihre Grenzen kommen.
Für wen sich die Maschine lohnt
Der Dual Boiler passt zu Menschen, die Espresso als Hobby betreiben, bereits eine gute Mühle besitzen und viele Milchgetränke zubereiten. Gleichzeitiger Dampf, fein einstellbare Temperatur und programmierbare Vorbrühung zahlen sich genau dort aus, wo jemand an Bohne, Mahlgrad und Temperatur feilt.
Weniger passend ist er für Einsteiger ohne Mühle und für alle, die vor allem bequem einen Cappuccino wollen. Für diese Gruppe ist ein Siebträger mit integriertem Mahlwerk oder ein Vollautomat die schnellere und günstigere Lösung.
Fazit
Der Sage Dual Boiler SES920 bietet für rund 1.250 € die Ausstattung, die Siebträger-Fans suchen: zwei Kessel mit eigenen Pumpen, PID von 86 bis 96 °C, beheizte Brühgruppe, programmierbare Vorbrühung, Überdruckventil, 58-mm-Siebträger und einen großen Dampfkessel. Bei der Kaffeezubereitung gibt es in dieser Preisklasse wenig Vergleichbares.
Die Vorbehalte liegen außerhalb der Tasse: Die Mühle kostet extra, das Entkalken beider Kessel ist aufwendig, und die Maschine braucht Platz. Wer eine Mühle hat oder bewusst getrennt kaufen möchte, bekommt mit dem Dual Boiler eine sehr vollständige Espressomaschine. Wer lieber alles in einem Gerät hat, greift zur Sage Barista Pro oder zur WMF Espresso Pro.
Stärken und Schwächen
Das spricht dafür
- Zwei getrennte Kessel mit eigenen Pumpen: Espresso und Milchschaum entstehen gleichzeitig, ohne Wartezeit zwischen Brühen und Dampf
- PID-Regelung für Kessel und beheizte Brühgruppe, Temperatur von 86 bis 96 °C einstellbar
- Programmierbare Vorbrühung mit niedrigem Druck und ein Überdruckventil, das den Brühdruck begrenzt
- 58-mm-Siebträger im Gastronomiemaß, dazu passen Zubehör und Siebe vieler Hersteller
- Shot-Uhr, Manometer und volumetrische Bezüge machen Ergebnisse wiederholbar
- Großer Dampfkessel mit 950 ml, eigener Heißwasserauslauf und Auto-Start am Morgen
Das spricht dagegen
- Kein Mahlwerk: Für frisch gemahlenen Espresso kommen die Kosten einer guten Mühle dazu
- Das Entkalken erfordert das Entleeren beider Kessel über Ventile hinter einer Frontklappe und dauert entsprechend
- Mit rund 38 × 40 × 37 cm und etwa 13 kg belegt die Maschine viel Arbeitsfläche
- Die Bedienung über LCD-Menü und Tasten verlangt Einarbeitung, Einsteiger sind mit einem Modell mit Mühle schneller am Ziel
- Die Kesselgröße des Espressokessels nennt weder Sage noch die Anleitung
Häufige Fragen
Was ist ein Dual Boiler bei der Sage Dual Boiler?
Die Maschine hat zwei getrennte Kessel aus Edelstahl: einen Espressokessel mit PID-geregelter Brühtemperatur und einen Dampfkessel mit 950 ml für die Dampflanze. Jeder Kreis hat laut Bedienungsanleitung eine eigene Pumpe. Dadurch kannst Du einen Espresso beziehen und gleichzeitig Milch aufschäumen, ohne dass die Maschine zwischen Brüh- und Dampftemperatur umheizen muss.
Hat die Sage Dual Boiler ein Mahlwerk?
Nein, die SES920 ist eine reine Siebträgermaschine. Für frisch gemahlenen Espresso brauchst Du eine separate Mühle, die fein und in kleinen Schritten mahlen kann. Wer ein Gerät mit integriertem Mahlwerk sucht, findet das bei Sage in der Barista-Reihe oder bei der Oracle Jet.
Welche Brühtemperatur lässt sich einstellen?
Laut Bedienungsanleitung von 86 bis 96 °C, ab Werk sind 93 °C eingestellt. Empfohlen wird ein Bereich von 90 bis 95 °C, abhängig von Herkunft, Frische und Röstgrad der Bohne. Die Amazon-Listung spricht abweichend von einer Temperaturkontrolle bis 93 Grad, gemeint ist dort offenbar die Werkseinstellung.
Was bringt die programmierbare Vorbrühung?
Vor der eigentlichen Extraktion befeuchtet die Maschine den Kaffeepuck mit niedrigem Druck, damit er gleichmäßig aufquillt. Dauer und Leistung dieser Phase sind einstellbar, ab Werk laufen 7 Sekunden bei Stufe 60. Die Anleitung empfiehlt 5 bis 15 Sekunden und eine Leistung von 55 bis 65. Das verringert das Risiko, dass sich das Wasser einen Kanal durch den Puck sucht.
Welche Siebträgergröße hat die Sage Dual Boiler?
Der Siebträger misst 58 mm und besteht vollständig aus Edelstahl, er fasst laut Sage bis zu 22 g Kaffeemehl. 58 mm ist das Gastronomiemaß, darum passen Siebe, Tamper und bodenlose Siebträger vieler Zubehörhersteller. Im Lieferumfang liegen je ein einwandiges und ein doppelwandiges Sieb für eine und zwei Tassen.
Wie wird die Sage Dual Boiler entkalkt?
Das Menü führt Schritt für Schritt durch den Vorgang. Dabei werden beide Kessel über Ventile hinter der Frontklappe mit der Aufschrift DESCALE entleert, die Entkalkerlösung eingefüllt und die Kessel anschließend erneut entleert und gespült. Ein Wasserfilter im Tank verlängert die Abstände; laut Anleitung wird er nach drei Monaten oder 40 Litern gewechselt.
Kann man mit der Sage Dual Boiler gleichzeitig Espresso und Milchschaum machen?
Ja, das ist der Kern des Konzepts. Espresso- und Dampfkessel arbeiten getrennt mit eigenen Pumpen, die Dampflanze liefert laut Hersteller sofort und dauerhaft Dampf. Nur Heißwasser und Espresso gleichzeitig ist laut Bedienungsanleitung ausgeschlossen.
Wie groß ist die Sage Dual Boiler?
Sage gibt 37,9 cm Breite, 40,3 cm Tiefe und 37,1 cm Höhe an. Das Gewicht nennt Sage nicht, die Amazon-Listung führt rund 13 kg. Der 2,5-Liter-Tank lässt sich von oben befüllen, die Maschine kann also unter einem Hängeschrank stehen bleiben, solange oben etwas Luft bleibt.
Was kostet die Sage Dual Boiler?
Im Sage-Shop kostet sie 1.249,90 Euro, bei Amazon liegt sie über den Sage-Vertriebspartner Pattern EU im selben Bereich. Die Ausführungen Schwarzer Trüffel und Gebürsteter Edelstahl sind technisch identisch und kosten praktisch dasselbe. Die Oracle Dual Boiler mit integrierter Mühle und automatischem Milchsystem liegt bei Amazon um 2.260 Euro.