Kaffeevollautomat Wassertank reinigen: Anleitung & Intervall

Wassertank reinigen: täglich ausspülen, wöchentlich bürsten, Kalk über Nacht lösen. Mit den sechs Problemstellen im Tank und was Gebissreiniger dabei taugt.

Kaffeevollautomaten Veröffentlicht am 8 Min. Lesezeit

In diesem Artikel
  1. Warum sich im Tank etwas festsetzt
  2. Sechs Stellen, an denen sich Belag sammelt
  3. Täglich: ausspülen und frisch füllen
  4. Wöchentlich: Innenwände, Ventil und Schwimmer
  5. Kalk im Wassertank lösen
  6. Gebissreiniger (Kukident) und andere Hausmittel
  7. Darf der Wassertank in die Spülmaschine?
  8. Wenn der Tank riecht, grün wird oder schwarze Punkte zeigt
  9. Tank und Wasserfilter
  10. Vor dem Urlaub und nach längerer Pause
  11. Fazit
  12. Häufige Fragen

Der Wassertank sieht meistens sauber aus, weil klares Wasser darin steht. Beläge bilden sich trotzdem, an Stellen, die beim schnellen Nachfüllen niemand anschaut: am Bodenventil, am Schwimmer, in der Deckelfalz. Diese Anleitung zeigt, was täglich reicht, was einmal pro Woche dazukommt und wie du Kalk und Biofilm wieder loswirst.

Warum sich im Tank etwas festsetzt

Im Tank steht Leitungswasser bei Zimmertemperatur, oft über Tage. Das reicht für drei Arten von Belag, die sich unterscheiden lassen:

  • Biofilm. Mikroorganismen aus Wasser und Luft siedeln sich an den Wänden an und bilden einen glitschigen, fast unsichtbaren Film. Du spürst ihn, wenn du mit dem Finger über die Innenwand fährst.
  • Kalk. Er fällt vor allem an der Wasserlinie aus, wo das Wasser beim Absinken des Pegels immer wieder antrocknet. Es bleibt ein weißer Rand, später lösen sich Flocken. JURA weist in der Anleitung ausdrücklich darauf hin, dass der Wassertank verkalken kann.
  • Algen. Ein grünlicher Schleier entsteht, wenn ein durchscheinender Tank mit stehendem Wasser im Licht steht.

Dazu kommt Schmutz von außen: Kaffeepulver, das beim Befüllen der Bohnen in die Tanköffnung rieselt, und Staub in der Griffmulde. Die Hersteller verlangen deshalb frisches Wasser für jeden Tag. Philips schreibt es in die Sicherheitshinweise: Bei jeder Verwendung ist frisches Wasser zu benutzen, und wer das Gerät länger nicht nutzt, leert den Tank, weil das Wasser verunreinigt werden könnte.

Sechs Stellen, an denen sich Belag sammelt

Die glatten Wände sind schnell sauber. Die Probleme stecken in den Details, und genau die übersieht man beim täglichen Ausspülen:

Schnitt durch den Wassertank eines Kaffeevollautomaten mit sechs nummerierten Problemstellen: Deckel und Griffmulde mit Staub und Kaffeepulver, Wasserlinie mit weißem Kalkrand, glatte Innenwände mit Biofilm, Schwimmer mit Magnet, der durch Kalk klemmen kann, Filteraufnahme mit Sieb und das Federventil im Boden, das bei Kalk oder Krümeln nicht mehr öffnet. Eine Legende ordnet jeder Stelle ihren Belag und das passende Intervall zu: täglich ausspülen, wöchentlich bürsten, bei Bedarf entkalken.

Die Wände spült das tägliche Ausspülen sauber. Ventil, Schwimmer und Deckelfalz brauchen einmal pro Woche die Bürste.

StelleWas sich dort sammeltFolge, wenn es bleibt
Deckel und GriffmuldeStaub, Kaffeepulver, Kondenswassermuffiger Geruch beim Öffnen
WasserlinieKalkrand, später KalkflockenFlocken wandern ins Ventil
Innenwände und EckenBiofilm, bei Licht AlgenGeschmack, glitschige Wände
SchwimmerKalk an der Führungklemmt, Gerät meldet leeren Tank trotz Wasser
Filteraufnahme und SiebPartikel, KalkkrümelZulauf gedrosselt
BodenventilKalk, Krümelöffnet nicht, Gerät zieht kein Wasser

Die letzten beiden Zeilen haben direkte Folgen für die Funktion. Ein klemmender Schwimmer steht in der JURA-Anleitung als Ursache dafür, dass das Tanksymbol leuchtet, obwohl der Tank voll ist. Die Abhilfe dort lautet: den Wassertank entkalken. Ein zugesetztes Bodenventil lässt kein Wasser mehr durch. Wie du es prüfst und was dann hilft, steht im Ratgeber zum Vollautomaten, der kein Wasser zieht.

Täglich: ausspülen und frisch füllen

Der tägliche Teil dauert eine halbe Minute und verhindert das meiste von dem, was später Arbeit macht:

  1. Tank herausnehmen und das Restwasser weggießen. Wasser vom Vortag gehört nicht in die nächste Tasse.
  2. Mit klarem Wasser ausspülen, einmal kräftig schwenken, ausgießen.
  3. Frisches, kaltes Leitungswasser einfüllen und den Tank gerade einsetzen, bis er spürbar sitzt.

Philips ergänzt bei der HD8821 einen Schritt: Der kleine weiße Filter oder die Wasserfilterpatrone kommt dabei kurz heraus und wird unter fließendem Wasser abgespült, bevor sie wieder in ihre Aufnahme gedrückt und gedreht wird.

Wer mag, lässt den Tank abends leer und offen stehen. Trockene Wände bieten Biofilm keine Grundlage.

Wöchentlich: Innenwände, Ventil und Schwimmer

Einmal pro Woche kommt die Bürste dazu. JURA formuliert es für die D4 schlicht: Innenwände des Wassertanks regelmäßig reinigen, zum Beispiel mit einer Bürste. So gehst du vor:

  1. Wasserfilter herausnehmen und beiseitelegen. Er hat mit der Reinigung nichts zu tun und darf nicht mit Spülmittel in Kontakt kommen.
  2. Warmes Wasser einfüllen, bei Bedarf mit einem Tropfen mildem Spülmittel. JURA schließt nur alkalische Reiniger aus und nennt milde Mittel und ein weiches Tuch.
  3. Innenwände, Ecken und Boden bürsten. Eine weiche Flaschenbürste erreicht auch den Grund schmaler Tanks.
  4. Bodenventil freispülen. Das Federventil auf der Unterseite mehrmals mit dem Finger eindrücken, während Wasser im Tank steht. Es muss Wasser austreten und das Ventil sauber zurückfedern.
  5. Schwimmer bewegen und abwischen. Er muss frei auf und ab gleiten. Hakt er, sitzt meist Kalk in der Führung.
  6. Deckel und Griffmulde auswischen, besonders die Falz, in der sich Kondenswasser sammelt.
  7. Mehrfach klar nachspülen, bis kein Schaum mehr zu sehen ist, dann frisch füllen und den Filter wieder einsetzen.

Scheuermilch und harte Schwämme verkratzen den Kunststoff. In den Kratzern setzen sich Kalk und Biofilm danach schneller fest als an einer glatten Wand.

Kalk im Wassertank lösen

Ein weißer Rand an der Wasserlinie oder Flocken am Boden zeigen Kalk an. Bürsten allein reicht dann nicht mehr, der Kalk braucht Säure. JURA beschreibt dafür in der Anleitung ein eigenes Verfahren:

  1. Tank herausnehmen, eine eingesetzte Filterpatrone entnehmen.
  2. Drei JURA-Entkalkungstabletten im vollständig gefüllten Tank auflösen.
  3. Mehrere Stunden stehen lassen, JURA nennt als Beispiel über Nacht.
  4. Leeren und gründlich ausspülen, Filter wieder einsetzen und mit frischem, kaltem Wasser füllen.

Bei anderen Marken nimmst du den Entkalker des Herstellers. Das Prinzip bleibt gleich: lösen im abgenommenen Tank, einwirken lassen, gründlich spülen, erst dann zurück ins Gerät. Der Filter muss dabei immer heraus, weil die Säure das Harz in der Patrone angreift. Warum Essig und Zitronensäure als Hausmittel im Gerät umstritten sind, erklärt der Ratgeber zum Entkalken mit Zitronensäure oder Essig. Nivona rät in den eigenen FAQ ausdrücklich von beiden ab, weil sie Dichtungsringe beschädigen.

Ein verkalkter Tank ist ein Hinweis auf das ganze Gerät. Wenn sich im Tank sichtbar Kalk bildet, lohnt ein Blick darauf, ob die eingestellte Wasserhärte stimmt und das Entkalkungsprogramm rechtzeitig läuft.

Gebissreiniger (Kukident) und andere Hausmittel

Gebissreiniger-Tabs, vielen unter dem Markennamen Kukident bekannt, sind ein verbreiteter Tipp für den Wassertank. Sie arbeiten mit Aktivsauerstoff. Laut Öko-Test sind die Hauptwirkstoffe Peroxide wie Natriumpercarbonat oder Kaliumperoxomonosulfat, ergänzt um Soda, Natron und Zitronensäure für das Sprudeln, dazu kommen Duft- und Farbstoffe.

Gegen Biofilm und Verfärbungen wirken sie, weil der freigesetzte Sauerstoff organische Beläge angreift. Für den Tank heißt das:

  • Nur im abgenommenen Tank anwenden, die Lösung läuft nie durch das Gerät.
  • Filter vorher heraus, er darf nicht in der Lösung stehen.
  • Mehrfach klar spülen, sonst schmeckt der nächste Kaffee nach Minze.
  • Gegen Kalk ungeeignet. Die Menge Zitronensäure in einer Tablette ist für das Sprudeln gedacht und auf keine Entkalkung abgestimmt.

Freigegeben hat das keiner der Gerätehersteller. JURA verlangt für die D4 ausdrücklich Original-Pflegeprodukte, weil nicht empfohlene Produkte das Gerät beschädigen können. Im abgenommenen Tank mit gründlichem Nachspülen ist das Risiko überschaubar, im Wasserweg des Geräts hat die Lösung nichts verloren.

Mittelwirkt gegenEinschätzung für den Tank
warmes Wasser und BürsteBiofilm, lose BelägeStandard, reicht wöchentlich
mildes SpülmittelFettfilm, Fingerabdrückein Ordnung, gründlich nachspülen
Entkalker des HerstellersKalkrand, Kalkflockenerste Wahl gegen Kalk
Gebissreiniger (Aktivsauerstoff)Verfärbungen, Biofilmmöglich im abgenommenen Tank, gut spülen
EssigKalkriecht nach, Nivona rät für das Gerät ab
Scheuermittel, harte Schwämmeallesverkratzt den Kunststoff, danach haftet Belag schneller

Darf der Wassertank in die Spülmaschine?

Die Frage liegt nahe, weil der Tank ein Kunststoffbehälter ist wie viele andere in der Küche. Die Anleitungen sind dabei eindeutig:

HerstellerWas in die Spülmaschine darf
JURA (D4)keine Einzelteile
Philips (HD8821)nur der Tassenabstellrost, alle anderen Teile mit lauwarmem Wasser
De’Longhi (Magnifica Start)nur die Teile der Milchkaraffe, die Brühgruppe ausdrücklich nicht, der Tank ist nicht genannt
Siemens (EQ.700)Tropfblech, Tropfschale und Kaffeesatzbehälter, der Tank ist nicht genannt

Der Grund liegt im Material und in der Form. Viele Tanks bestehen aus Kunststoffen, die bei 60 bis 70 °C und alkalischem Reiniger matt werden und sich verziehen können. Am Tank kommt es aber auf einen exakten Sitz an: Das Bodenventil muss dicht auf dem Gegenstück im Gerät sitzen. Ein leicht verzogener Tank tropft oder lässt Luft ins System. Welche Teile bei welchen Geräten in die Spülmaschine dürfen, zeigt auch der Ratgeber zu Tropfschale und Satzbehälter.

Wenn der Tank riecht, grün wird oder schwarze Punkte zeigt

Drei Befunde gehen über die normale Pflege hinaus:

  • Muffiger Geruch beim Öffnen spricht für Biofilm in Deckelfalz oder Griffmulde. Diese Stellen mit Bürste und warmem Wasser reinigen, den Tank danach offen trocknen lassen.
  • Grüner Schleier bedeutet Algen. Gründlich bürsten, danach konsequent täglich das Wasser wechseln und das Gerät möglichst nicht in die Sonne stellen. JURA nennt direkte Sonneneinstrahlung in der Anleitung ohnehin als Umgebung, vor der das Gerät zu schützen ist.
  • Schwarze oder dunkle Punkte, die sich beim Wischen nicht lösen, können Schimmel sein. Wie du ihn erkennst und sicher entfernst, beschreibt der Ratgeber zu Schimmel in der Kaffeemaschine.

Bleiben Beläge nach mehreren Reinigungen zurück, sitzen sie meist in Kratzern oder in Spalten am Ventil. Ein Ersatztank ist bei den meisten Herstellern als Ersatzteil erhältlich und kostet deutlich weniger als der Ärger mit einem Tank, der nie ganz sauber wird.

Tank und Wasserfilter

Wer einen Wasserfilter im Tank nutzt, verbindet die Tankpflege am besten mit dem Filter. Drei Regeln gelten dabei:

  • Beim Bürsten und Entkalken kommt der Filter heraus. Säure und Spülmittel haben an der Patrone nichts verloren.
  • Beim täglichen Ausspülen reicht klares Wasser. Philips nimmt dabei nur das Filtersieb oder die Patrone kurz heraus und spült sie unter fließendem Wasser ab, bevor sie zurück in die Aufnahme kommt.
  • Der Filterwechsel ist ein guter Termin für die Grundreinigung. Wenn die alte Patrone ohnehin herauskommt, ist der Tank leer und frei zugänglich.

Wann der Filter fällig ist und wie das Wässern funktioniert, steht im Ratgeber zum Wasserfilter wechseln.

Vor dem Urlaub und nach längerer Pause

Wasser, das zwei Wochen im Tank steht, ist die beste Grundlage für Biofilm. Vor einer längeren Abwesenheit leerst du deshalb den Tank, spülst ihn aus und lässt ihn offen trocknen. De’Longhi nennt diesen Schritt für die Magnifica-Reihe ausdrücklich: Kaffeesatzbehälter und Wassertank leeren und reinigen, den Stecker ziehen.

Nach der Rückkehr kommt frisches Wasser in den Tank, und vor dem ersten Kaffee laufen Spülgänge. De’Longhi verlangt dafür drei Spülvorgänge, bevor das erste Getränk zubereitet wird. So kommt das Wasser, das im Inneren des Geräts gestanden hat, sicher heraus.

Fazit

Der Wassertank braucht wenig, aber regelmäßig. Täglich ausspülen und frisch füllen verhindert den größten Teil der Beläge, wöchentlich bürsten hält Ventil, Schwimmer und Deckelfalz sauber, und Kalk löst du bei Bedarf mit dem Entkalker des Herstellers im abgenommenen Tank. Die Spülmaschine ist für den Tank in keiner der ausgewerteten Anleitungen vorgesehen, und Gebissreiniger sind höchstens ein Mittel gegen Verfärbungen, mit gründlichem Nachspülen.

Der Aufwand lohnt sich doppelt: Ein sauberer Tank schmeckt man in der Tasse, und ein freies Bodenventil erspart die Fehlersuche, wenn das Gerät plötzlich kein Wasser mehr zieht. Wie die Tankpflege in den Rhythmus aus Reinigen und Entkalken des ganzen Geräts passt, zeigt der Ratgeber zu Reinigen und Entkalken.

Häufige Fragen

Wie oft sollte man den Wassertank vom Kaffeevollautomaten reinigen?

Täglich ausspülen und frisch füllen, einmal pro Woche gründlich mit Bürste reinigen. JURA verlangt in der Anleitung der D4 das tägliche Ausspülen mit klarem Wasser und regelmäßig das Bürsten der Innenwände, Philips beschreibt eine tägliche Reinigung von Tank und Filtersieb. Dazu kommt bei Bedarf das Entkalken des Tanks, sobald sich ein weißer Rand zeigt.

Womit reinige ich den Wassertank am besten?

Mit warmem Wasser, einer weichen Flaschenbürste und bei Bedarf einem Tropfen mildem Spülmittel, danach klar nachspülen. JURA schließt in der Anleitung ausdrücklich alkalische Reinigungsmittel aus und nennt ein weiches Tuch und milde Mittel. Für Kalk ist der Entkalker des Geräteherstellers der passende Weg, Scheuermittel und harte Schwämme verkratzen den Kunststoff.

Kann ich den Wassertank mit Kukident reinigen?

Gegen Beläge und Verfärbungen funktioniert das, weil Gebissreiniger wie Kukident mit Aktivsauerstoff arbeiten. Laut Öko-Test sind die Hauptwirkstoffe Peroxide, dazu kommen Duft- und Farbstoffe. Die Lösung sollte nur im abgenommenen Tank stehen, der Filter vorher heraus, und danach wird mehrfach klar gespült. Freigegeben ist das von keinem Gerätehersteller, und gegen Kalk ist es das falsche Mittel.

Darf der Wassertank in die Spülmaschine?

In den hier ausgewerteten Anleitungen nicht. JURA schließt für die D4 alle Einzelteile von der Spülmaschine aus, Philips erlaubt bei der HD8821 nur den Tassenabstellrost, und De'Longhi gibt für die Magnifica Start nur die Teile der Milchkaraffe frei. Hitze und Lauge können den Kunststoff trüben und verziehen, dann sitzt das Bodenventil nicht mehr dicht.

Wie bekomme ich Kalk aus dem Wassertank?

JURA beschreibt dafür ein eigenes Verfahren: den Filter entnehmen, drei JURA-Entkalkungstabletten im vollständig gefüllten Tank auflösen, mehrere Stunden oder über Nacht stehen lassen und danach gründlich ausspülen. Bei anderen Marken nimmst du den Entkalker des Herstellers in der Dosierung aus der Anleitung. Wichtig ist das gründliche Spülen, bevor der Tank wieder ins Gerät kommt.

Warum wird der Wassertank grün?

Ein grünlicher Belag deutet auf Algen hin. Sie brauchen Licht, und ein durchscheinender Tank, der lange mit Wasser im Hellen steht, bietet ihnen beides. Abhilfe schafft eine gründliche Reinigung mit Bürste, danach der tägliche Wasserwechsel. Wer das Gerät an einen schattigeren Platz stellt, beugt zusätzlich vor.

Darf ich Mineralwasser in den Wassertank füllen?

Kohlensäurehaltiges Mineralwasser nicht. JURA warnt in der Anleitung, dass Milch, kohlensäurehaltiges Mineralwasser oder andere Flüssigkeiten den Tank oder das Gerät beschädigen können, und verlangt frisches, kaltes Wasser. Nivona rät auch von stillem Mineralwasser ab, weil die gelösten Mineralien wie Calcium und Magnesium ebenfalls Kalk bilden.

Das könnte dich auch interessieren