Technische Daten
| Modell | Cup-One, Artikelnummer 69218, Ausführung Off-White; Matt Black trägt 69221 |
|---|---|
| Geräteart | Filterkaffeemaschine für eine Portion, brüht direkt in die Tasse |
| Kapazität | 0,33 Liter je Brühvorgang, vom Hersteller als eine Tasse angegeben |
| Brühzeit | 4 Minuten für eine volle Tasse |
| Brühtemperatur | 92 bis 96 °C |
| Heizelement | Kupfer |
| Leistung | 1.090 W |
| Filterhalter | mit Anti-Tropf-Mechanismus, Filtergröße Nr. 1 |
| Wasserstandsanzeige | vorhanden |
| Abschaltautomatik | schaltet nach 10 Minuten selbsttätig ab |
| Warmhalteplatte | weist der Hersteller nicht aus; die Amazon-Merkmalsliste nennt abweichend eine Warmhalteplatte |
| Tassenhöhe | Platz für Gefäße bis 11 cm Höhe |
| Anschluss | 220 bis 240 Volt, 50/60 Hz, Stecker Typ E/F |
| Kabellänge | 100 cm |
| Maße (H × B × T) | 30 × 26 × 17 cm |
| Gewicht | 2 kg |
| Material | Metall und Kunststoff, frei von BPA, BPS, BPF und Phthalaten; die Amazon-Listung der schwarzen Ausführung nennt abweichend Aluminium |
| Lieferumfang | Maschine, 2 Porzellantassen mit 300 ml, Filterhalter, Deckel, Überlaufrohr, Messlöffel, Anleitung, 80 Filtertüten Nr. 1 |
| Ersatzfilter | Filterpapier Cup-One Nr. 1, 3,95 € je Packung im Hersteller-Shop |
| Zertifizierung | ECBC (European Coffee Brewing Centre) und SCA (Specialty Coffee Association) |
| Herstellung | handmontiert bei Technivorm in den Niederlanden |
| Garantie | 5 Jahre Herstellergarantie; die Amazon-Listung der schwarzen Ausführung nennt abweichend 2 Jahre |
| EAN | 8712072692213 |
| Preis Hersteller-Shop | 234,00 € |
Einordnung
Der Cup-One stellt eine Frage, die sich sonst kaum ein Kaffeegerät gefallen lassen muss: Warum kostet eine Maschine, die eine einzige Tasse brüht, so viel wie ein Kaffeevollautomat der Einstiegsklasse? Ein Handfilter aus Porzellan kostet unter 15 € und macht formal dasselbe.
Drei Werte tragen die Antwort: das Kupfer-Heizelement, das die Brühtemperatur laut Hersteller zwischen 92 und 96 °C hält, die Zertifizierung durch ECBC und SCA und 5 Jahre Garantie auf ein Gerät, das bei Technivorm in den Niederlanden von Hand montiert wird. Gebrüht wird eine Portion von 0,33 Litern in 4 Minuten, direkt in die Tasse.
Grundlage dieser Einordnung sind das Moccamaster-Datenblatt zur Artikelnummer 69218 mit vollständiger Merkmalsliste, die Herstellerangaben zu Heizelement, Brühtemperatur und Lieferumfang sowie die Amazon-Listung mit Preis und Verfügbarkeit. Wo die Angaben auseinandergehen, steht das unten ausdrücklich im Text.
Analyse
Was der Cup-One dem Handfilter voraushat
Die ehrliche Konkurrenz dieses Geräts steht im Regal daneben: ein Porzellanfilter für zehn Euro. Beide arbeiten nach demselben Prinzip, heißes Wasser läuft durch ein Papierfilter mit Kaffeemehl in ein Gefäß darunter.
Der Unterschied liegt in den beiden Größen, die beim Handaufguss von dir abhängen. Die Wassertemperatur schwankt, weil frisch gekochtes Wasser bei 100 °C startet und während des Gießens abkühlt. Die Wasserführung schwankt, weil Gießgeschwindigkeit und Stelle nie zweimal identisch sind.
Der Cup-One hält beide Größen fest. Das Kupfer-Heizelement gibt das Wasser zwischen 92 und 96 °C ab, über den gesamten Durchlauf. Das Überlaufrohr verteilt es über die Fläche statt punktuell. Warum genau dieser Bereich entscheidet, steht unter Kaffee brühen: die richtige Temperatur.
| Wassertemperatur | Ergebnis in der Tasse |
|---|---|
| unter 90 °C | unterextrahiert: dünn, sauer, wenig Körper |
| 92 bis 96 °C | die löslichen Aromastoffe gehen weitgehend vollständig über |
| über 96 °C | überextrahiert: bittere und adstringierende Noten kommen mit |
Was du kaufst, ist Wiederholbarkeit. Die Tasse am Dienstag schmeckt wie die am Montag, ohne dass du auf Kessel und Zeit achten musst. Ob dir das 215 € Aufpreis wert ist, entscheidet die Häufigkeit: Bei einer Tasse täglich über zehn Jahre sind das rund 6 Cent je Bezug.
0,33 Liter: die Portion, auf die alles ausgelegt ist
Der Hersteller gibt das Volumen mit 0,33 Litern an und legt zwei Porzellantassen mit je 300 ml bei. Die Zielgröße ist damit der große Becher Filterkaffee, wie ihn die meisten am Morgen trinken.
Bei der Dosierung liegt der Richtwert der Kaffeeverbände bei rund 55 Gramm Kaffee je Liter Wasser, für 0,33 Liter also bei etwa 18 Gramm. Das sind gut zwei gestrichene Esslöffel, und genau darauf ist der beiliegende Messlöffel ausgelegt. Die Umrechnung in Löffel und Gramm steht ausführlich unter Wie viel Kaffee für eine Tasse.
Der passende Mahlgrad ist mittel, vergleichbar mit grobem Sand. Zu fein gemahlener Kaffee staut das Wasser im kleinen Filter und lässt ihn überlaufen, zu grober läuft in weniger als vier Minuten durch und ergibt eine dünne Tasse. Die Details stehen unter Mahlgrad für Filterkaffee. Ein Mahlwerk hat die Maschine nicht; wie du ohne Mühle zurechtkommst, steht unter Kaffeebohnen ohne Mühle mahlen.
Die 11-Zentimeter-Grenze
Ein Maß im Datenblatt entscheidet über den Alltag mehr als alle anderen: Unter den Auslauf passen Gefäße bis 11 cm Höhe.
Das reicht für Kaffeebecher, Tassen und niedrige Gläser. Es reicht nicht für die meisten Thermobecher, die üblicherweise 15 bis 20 cm hoch bauen. Wer den Kaffee morgens direkt in den To-go-Becher brühen wollte, wird hier enttäuscht und muss umgießen.
Vor dem Kauf lohnt darum ein Griff zum Zollstock am eigenen Lieblingsbecher. Wie sich Kaffee unterwegs sonst zubereiten lässt, steht unter Kaffee unterwegs zubereiten.
ECBC und SCA auf einer Ein-Tassen-Maschine
Zwei Kürzel stehen im Datenblatt: ECBC für das European Coffee Brewing Centre und SCA für die Specialty Coffee Association. Beide vergeben ihre Freigabe an Brühgeräte, die feste Kriterien erfüllen.
Geprüft werden die Größen, die zusammen die Extraktion bestimmen: die Wassertemperatur über den gesamten Brühvorgang, die Kontaktzeit zwischen Wasser und Kaffeemehl, die Gleichmäßigkeit der Benetzung und die Menge gelöster Feststoffe im fertigen Kaffee.
Bemerkenswert ist das hier deshalb, weil Ein-Tassen-Geräte diese Prüfung fast nie durchlaufen. Kapselmaschinen arbeiten mit anderen Parametern, einfache Pad-Geräte erreichen die Temperatur nicht durchgehend. Der Cup-One nimmt die kleine Menge und hält trotzdem die Werte, die sonst für Kannenmaschinen gelten.
Warum die 1.090 Watt reichen
Das Heizelement zieht 1.090 W und damit weniger als die 1.450 W der großen Baureihe. Der Grund ist die Menge: 0,33 Liter brauchen weniger Energie als 1,25 Liter, und die Brühzeit von 4 Minuten fällt entsprechend kürzer aus.
Der Verbrauch je Tasse liegt damit bei rund 0,073 kWh oder bei 35 Cent je Kilowattstunde etwa 2,5 Cent. Bei zwei Tassen täglich summiert sich das über ein Jahr auf ungefähr 18 €.
Zum Vergleich lohnt der Blick auf die Alternative: Wer eine 1,25-Liter-Kanne brüht, aber nur eine Tasse trinkt, heizt 1,25 Liter für 0,33 Liter Bedarf. Der Cup-One vermeidet genau diese Verschwendung, und das gilt für Wasser, Kaffee und Strom gleichermaßen.
Was das Gerät bewusst nicht kann
Die Ausstattungsliste ist kurz. Es gibt keinen Timer und keine Zeitvorwahl. Es gibt kein Display, keine App und keine Programme. Es gibt kein Mahlwerk. Bedient wird über einen Schalter, eine Wasserstandsanzeige zeigt die Füllmenge, der Filterhalter hat einen Anti-Tropf-Mechanismus, und nach 10 Minuten schaltet das Gerät ab.
Die Angaben zur Warmhalteplatte gehen auseinander: Der Hersteller führt keine, die Amazon-Merkmalsliste nennt eine. Bauartbedingt spricht mehr für die Herstellerangabe, weil das Gerät direkt in die Tasse brüht und eine Platte dort wenig Zweck hätte. Auch beim Material (Hersteller: Metall und Kunststoff, Amazon bei der schwarzen Ausführung: Aluminium) und bei der Garantiedauer (5 gegen 2 Jahre) weichen die Quellen ab. Maßgeblich ist jeweils der Hersteller.
Pflege: wenig Fläche, wenig Aufwand
Ein Gerät ohne Kanne hat einen praktischen Vorteil, der im Datenblatt nicht auftaucht: Es fällt fast nichts zum Spülen an. Der Papierfilter wandert samt Kaffeesatz in den Biomüll, der Filterhalter wird ausgespült, die Tasse kommt in die Spülmaschine.
Bleibt das Entkalken. Kalk setzt sich im Heizelement ab und ist bei Filtermaschinen die häufigste Ausfallursache. Das Intervall richtet sich nach der Wasserhärte am Wohnort, der Ablauf steht unter Kaffeemaschine entkalken und reinigen, die Härtebereiche unter Wasserhärte für Kaffee.
Für die Lebensdauer spricht die Konstruktion: 5 Jahre Garantie, Montage von Hand in den Niederlanden und einzeln erhältliche Ersatzteile. Das Gerät ist auf Instandsetzen hin gebaut, was den Preis über die Nutzungsdauer relativiert.
Alternativen im Vergleich
| Gerät | Menge je Brühvorgang | Warmhalten | Besonderheit | Preisklasse |
|---|---|---|---|---|
| Moccamaster Cup-One 69218 (dieses Modell) | 0,33 l, in die Tasse | entfällt | kleinste Maschine der Baureihe | um 229 € |
| Moccamaster KBG Select 53970 | 1,25 l, Glaskanne | Platte, 40 min | Select-Schalter für die halbe Kanne | um 259 € |
| Moccamaster KBGT 79403 | 1,25 l, Thermoskanne | passiv, 80 °C nach 3 h | kein Nachgaren | um 269 € |
| Philips 2200 EP2220/10 | Tasse auf Knopfdruck | entfällt | Vollautomat mit Mahlwerk | um 249 € |
Die Tabelle zeigt das eigentliche Problem des Cup-One. Für 30 € mehr bekommst du in derselben Baureihe die vierfache Menge, für 20 € mehr einen Kaffeevollautomaten mit Mahlwerk. Wer den Platz und den Bedarf für eine Kanne hat, kauft dort mehr Gerät fürs Geld.
Sein Argument spielt der Cup-One dort aus, wo eine Kanne stört: in kleinen Küchen, in Einzelhaushalten und überall dort, wo jede gebrühte Kanne zur Hälfte kalt weggeschüttet würde. Was Filterkaffee vom Vollautomaten-Getränk unterscheidet, steht unter Unterschied Espresso und Café Crema.
Für wen sich die Maschine lohnt
Der Cup-One passt zu Einzelhaushalten mit ein bis zwei Tassen am Tag. Genau dort liefert er, was die großen Geräte nicht können: die richtige Menge, ohne Rest, ohne Kanne und ohne Warmhalteplatte, die den Kaffee nachgart.
Der zweite passende Fall ist der Platz. Mit 26 cm Breite und 17 cm Tiefe steht das Gerät in einer Lücke, in der eine normale Filtermaschine nicht steht, etwa im Büro, in der Teeküche oder im Wohnmobil mit Landstrom.
Weniger passend ist er in drei Fällen. Wer regelmäßig für zwei oder mehr Personen brüht, sammelt Durchgänge zu je vier Minuten und ist mit dem KBG Select oder dem KBGT schneller fertig. Wer den Kaffee im Thermobecher mitnimmt, scheitert an der Höhenbegrenzung von 11 cm. Und wer ohnehin gern von Hand aufgießt, bekommt mit einem Handfilter und einem Wasserkocher mit Temperaturwahl für ein Zehntel des Preises ein sehr ähnliches Ergebnis.
Fazit
Der Moccamaster Cup-One verkauft eine Brühkurve in Tassengröße. Für 229,00 € bekommst du ein Kupfer-Heizelement, das die Temperatur laut Hersteller zwischen 92 und 96 °C hält, eine Zertifizierung durch ECBC und SCA, 4 Minuten Brühzeit für 0,33 Liter und 5 Jahre Garantie auf ein handmontiertes Gerät. Zwei Porzellantassen und 80 Filter liegen bei.
Die Vorbehalte stehen ebenso klar da: kein Timer, kein Mahlwerk, kein Display, Gefäße nur bis 11 cm Höhe, und der Preis liegt über dem der viermal größeren Schwestermaschine. Wer allein trinkt, wenig Platz hat und Filterkaffee als eigene Zubereitungsart schätzt, bekommt hier ein Gerät, das seine eine Aufgabe belegbar gut erledigt. Wer für mehrere Personen brüht, fährt mit dem KBGT deutlich besser.
Stärken und Schwächen
Das spricht dafür
- Die Brühtemperatur von 92 bis 96 °C liegt im Bereich, den die Kaffeeverbände für Filterkaffee vorgeben; das erreichen die wenigsten Ein-Tassen-Geräte
- ECBC- und SCA-Zertifikat auf einer Maschine, die nur eine Portion brüht
- Kein Kapsel- und kein Padsystem: gemahlener Kaffee und Papierfilter, beides frei wählbar und kompostierbar
- Brüht direkt in die Tasse, es fällt also keine Kanne zum Spülen an
- 4 Minuten Brühzeit für 0,33 Liter, das ist zügiger als jeder Handaufguss mit Vorbrühen
- 5 Jahre Garantie und einzeln erhältliche Ersatzteile
- Zwei Porzellantassen und 80 Filtertüten liegen bei, das Gerät ist ohne Zukauf startklar
Das spricht dagegen
- Rund 229 € für eine Maschine, die eine einzige Portion brüht; ein Handfilter kostet unter 15 € und erreicht dieselbe Temperatur, wenn man den Wasserkocher richtig führt
- Kein Timer, kein Display, keine Zeitvorwahl
- Kein Mahlwerk, eine Mühle kommt als eigene Anschaffung dazu
- Gefäße dürfen höchstens 11 cm hoch sein, viele Thermobecher passen damit nicht darunter
- Für zwei Personen am Morgen sind zwei Durchgänge nötig
- Bei Warmhalteplatte, Material und Garantiedauer weichen Hersteller- und Händlerangaben voneinander ab
Häufige Fragen
Was kostet der Moccamaster Cup-One?
Bei Amazon steht die Ausführung Off-White (69218) aktuell bei rund 229 €. Im Moccamaster-Shop kostet das Gerät 234 €. Die zweite Ausführung Matt Black (69221) liegt auf demselben Niveau, die Technik ist in beiden Farben dieselbe.
Wie viel Kaffee macht der Cup-One auf einmal?
0,33 Liter, also eine große Tasse. Die beiliegenden Porzellantassen fassen 300 ml und sind damit auf diese Menge abgestimmt. Für zwei Personen brauchst du zwei Durchgänge zu je vier Minuten. Eine Kanne kann das Gerät nicht brühen.
Wie lange braucht der Cup-One für eine Tasse?
Der Hersteller nennt 4 Minuten für die volle Portion von 0,33 Litern. Diese Zeit ist die Kontaktzeit zwischen Wasser und Kaffeemehl und damit Teil des Ergebnisses. Ein schnellerer Durchlauf würde die Extraktion verkürzen und die Tasse dünner machen.
Welche Filter passen in den Moccamaster Cup-One?
Papierfilter der Größe Nr. 1, also das kleine Format für Ein-Tassen-Filter. 80 Stück liegen der Maschine bei, Nachschub kostet im Hersteller-Shop 3,95 € je Packung. Filter dieser Größe gibt es auch im Supermarkt, du bist nicht an die Hausmarke gebunden.
Wie viel Kaffeepulver braucht der Cup-One je Tasse?
Nach dem Richtwert der Kaffeeverbände von rund 55 Gramm je Liter sind es für 0,33 Liter etwa 18 Gramm, also gut zwei gestrichene Esslöffel. Wer es milder mag, geht auf 15 Gramm herunter. Der beiliegende Messlöffel ist auf diese Menge ausgelegt.
Passt ein Thermobecher unter den Moccamaster Cup-One?
Nur bedingt. Der Hersteller gibt die nutzbare Höhe mit 11 cm an. Viele Coffee-to-go-Becher sind 15 bis 20 cm hoch und passen damit nicht darunter. Vor dem Kauf lohnt es sich, den eigenen Becher zu messen.
Hat der Cup-One eine Warmhalteplatte?
Der Hersteller weist keine aus, die Amazon-Merkmalsliste nennt dagegen eine. Bauartbedingt spricht die Herstellerangabe für sich: Das Gerät brüht direkt in die Tasse und schaltet sich nach 10 Minuten ab. Eine Platte hätte hier auch wenig Sinn, weil eine einzelne Tasse in der Regel sofort getrunken wird.
Lohnt sich der Cup-One gegenüber einem Handfilter?
Technisch nimmt er dir die Wasserführung ab und hält die Temperatur zwischen 92 und 96 °C, ohne dass du gießen musst. Ein Handfilter erreicht dasselbe, wenn du den Wasserkocher auf die richtige Temperatur bringst und gleichmäßig aufgießt. Der Aufpreis von rund 215 € kauft also Bequemlichkeit und Wiederholbarkeit, die Obergrenze der Qualität hebt er nicht an.
Wie viel Strom verbraucht der Moccamaster Cup-One?
Das Heizelement zieht 1.090 W und läuft rund 4 Minuten je Tasse, das sind etwa 0,073 kWh. Bei einem Strompreis von 35 Cent je Kilowattstunde kostet ein Brühvorgang gut 2,5 Cent. Bei zwei Tassen täglich sind das über ein Jahr rund 18 €.
Für wen lohnt sich der Moccamaster Cup-One?
Für Einzelhaushalte, die täglich ein bis zwei Tassen Filterkaffee trinken und dabei weder Kanne noch Kapsel wollen. Und für alle, denen der Küchenplatz ausgeht: Mit 26 cm Breite steht das Gerät dort, wo eine normale Filtermaschine nicht hinpasst. Wer regelmäßig für zwei oder mehr Personen brüht, greift zum KBG Select oder KBGT.