Warum schmeckt Kaffee bei Erkältung nicht? Die Erklärung

Bei Schnupfen fällt das retronasale Riechen aus, und damit fast das komplette Kaffeearoma. Übrig bleiben Bitterkeit, Säure und Mundgefühl. Was dahintersteckt und wann der Geschmack zurückkommt.

Kaffeewissen Veröffentlicht am 7 Min. Lesezeit

In diesem Artikel
  1. Die Zunge kann weniger, als die meisten denken
  2. Wo Kaffee wirklich wahrgenommen wird
  3. Was bei Schnupfen genau passiert
  4. Was trotzdem noch ankommt
  5. Warum ausgerechnet Kaffee so stark verliert
  6. Der Selbsttest, der den Mechanismus zeigt
  7. Weitere Gründe, warum bei Erkältung wenig ankommt
  8. Wann der Geschmack zurückkommt
  9. Was Du in der Zwischenzeit tun kannst
  10. Abgrenzung: liegt es wirklich an der Erkältung?
  11. Fazit
  12. Häufige Fragen

Der Kaffee ist derselbe wie gestern, die Maschine auch, und trotzdem kommt in der Tasse nur noch eine warme, bittere Flüssigkeit an. Wer erkältet ist, kennt diesen Moment. Die Ursache sitzt in einem Luftweg von wenigen Zentimetern, der bei Schnupfen zuschwillt. Bohne und Maschine haben damit nichts zu tun.

Die Zunge kann weniger, als die meisten denken

Der Geschmackssinn im engeren Sinn arbeitet mit einem überschaubaren Repertoire. Über die Rezeptoren auf der Zunge werden fünf Grundqualitäten unterschieden: süß, sauer, salzig, bitter und umami. Mehr ist es nicht.

Bei Kaffee treffen davon zwei zu. Die Bitterkeit stammt vor allem aus Röstprodukten und aus dem Koffein, die Säure aus den Fruchtsäuren der Bohne, die beim Rösten teilweise erhalten bleiben. Süß kommt in Spuren dazu, salzig und umami spielen praktisch keine Rolle.

Damit ist klar, wie wenig von einem Kaffee übrig bleibt, wenn nur die Zunge arbeitet: eine saure, bittere Flüssigkeit. Alles, was den Unterschied zwischen einem äthiopischen Filterkaffee und einem dunkel gerösteten Espresso ausmacht, liegt woanders.

Wo Kaffee wirklich wahrgenommen wird

Der Röstvorgang erzeugt eine große Zahl flüchtiger Verbindungen. In Röstkaffee sind rund 850 solcher Verbindungen nachgewiesen, von denen etwa 40 das Aroma prägen. Sie ordnen sich Profilen zu, die jeder Kaffeetrinker kennt: süßlich-karamellig, röstig, erdig, rauchig, fruchtig, würzig.

Flüchtig bedeutet: Diese Stoffe gehen in die Luft über, und wahrgenommen werden sie ausschließlich über die Riechschleimhaut im oberen Bereich der Nasenhöhle. Die Zunge hat für sie keine Rezeptoren.

Dabei gibt es zwei Wege dorthin. Der erste ist der offensichtliche: Du hältst die Nase über die Tasse, und die Aromastoffe ziehen von vorn durch die Nase nach oben. Das ist orthonasales Riechen, der Duft beim Mahlen und beim Aufgießen.

Der zweite Weg ist der entscheidende beim Trinken. Kaffee im Mund gibt seine flüchtigen Stoffe an die Luft im Mund- und Rachenraum ab, und beim Schlucken sowie beim anschließenden Ausatmen strömt diese Luft von hinten nach oben in die Nasenhöhle. Das ist retronasales Riechen, und es liefert genau jenen Eindruck, den wir umgangssprachlich Geschmack nennen.

Zwei schematische Kopfschnitte im Vergleich, die den Weg der Kaffeearomen zeigen. Links der freie Zustand: Aus dem Kaffee im Mund steigen Aromastoffe in den Rachenraum, ein gestrichelter Pfeil führt beim Schlucken und Ausatmen von hinten nach oben durch die Nasenhöhle bis zur Riechschleimhaut im Dach der Nase, dort erreichen sie die Riechzellen und werden als Aroma erkannt. Rechts der Zustand bei Erkältung: Die Nasenschleimhaut ist verdickt dargestellt und verengt die Passage, der Pfeil endet an der Engstelle und erreicht die Riechschleimhaut nicht mehr, der Weg ist als blockiert markiert. Unter beiden Schnitten eine zweiteilige Leiste, die auflistet, was weiterhin ankommt und was ausfällt: erhalten bleiben Bitterkeit und Säure über die Zunge sowie Körper, Temperatur und Adstringenz über den Nervus trigeminus, während die rund vierzig aromaprägenden Röststoffe wegfallen.

Die Zunge arbeitet weiter, der Weg zur Riechschleimhaut ist zu: Deshalb bleibt bei Erkältung nur das Bittergerüst des Kaffees übrig.

Was bei Schnupfen genau passiert

Eine Erkältung entzündet die Nasenschleimhaut, sie schwillt an und produziert mehr Sekret. Beides zusammen verengt die Nasenwege, und die Riechschleimhaut liegt ungünstig: nämlich weit oben im Nasendach, in einem schmalen Spalt, den die Atemluft ohnehin nur zu einem kleinen Teil durchströmt.

Die HNO-Medizin ordnet solche Fälle den sinunasalen Riechstörungen zu, dem häufigsten Typ überhaupt bei Patienten in HNO-Praxen. Der Riechsinn selbst ist dabei intakt, die Riechzellen funktionieren, es kommt lediglich nichts mehr bei ihnen an. Deshalb ist die Behandlung in diesen Fällen auf die Abschwellung der Schleimhaut gerichtet.

Für die Tasse hat das eine typische Konsequenz: Viele bemerken, dass sie den Kaffee beim Aufgießen noch schwach riechen können, beim Trinken aber gar nichts mehr davon wiederfinden. Der Grund ist die Richtung. Der Weg von vorn durch die Nase kann noch teilweise offen sein, während der engere Weg von hinten aus dem Rachen bereits zu ist.

Was trotzdem noch ankommt

Drei Wahrnehmungsebenen überstehen die Erkältung, und sie erklären, warum Kaffee sich weiterhin nach etwas anfühlt.

Die Grundqualitäten. Bitterkeit und Säure bleiben in voller Stärke. Da das Aroma sie sonst einbettet und relativiert, wirken sie ohne Gegenspieler oft härter als sonst. Das ist der Grund für den verbreiteten Eindruck, Kaffee schmecke bei Erkältung „nur noch bitter”.

Das Mundgefühl. Körper, Viskosität und Temperatur werden über Tastsinn und Temperatursinn wahrgenommen. Ein Espresso fühlt sich weiterhin dichter an als ein Filterkaffee.

Die trigeminalen Reize. Der Nervus trigeminus versorgt Mund- und Nasenschleimhaut und meldet Schärfe, Prickeln, Kühle und Adstringenz, also jenes leichte Zusammenziehen im Mund. Diese Wahrnehmung ist vom Riechnerv unabhängig und bleibt selbst bei komplettem Riechverlust erhalten. Beim Kaffee trägt sie zum adstringenten, leicht scharfen Eindruck bei.

Warum ausgerechnet Kaffee so stark verliert

Nicht jedes Lebensmittel leidet gleich stark unter einem Schnupfen. Entscheidend ist das Verhältnis von Grundgeschmack zu Aroma.

GetränkAnteil GrundgeschmackAnteil AromaEindruck bei Erkältung
Zuckerwasserhoch (süß)sehr geringfast unverändert
Zitronensafthoch (sauer, süß)mittelleicht flacher
Schwarzer Kaffeegering (bitter, sauer)sehr hochstark verändert
Rotweingeringsehr hochstark verändert

Schwarzer Kaffee steht am ungünstigen Ende dieser Reihe. Sein Grundgerüst ist schmal, sein Charakter kommt fast vollständig aus flüchtigen Stoffen. Wer den Kaffee mit Milch und Zucker trinkt, bemerkt den Ausfall deshalb weniger stark, weil süß und die Fülle der Milch über die Zunge weiterhin ankommen. Wie sich Milch im Getränk verteilt, zeigt der Ratgeber zum Cappuccino.

Der Selbsttest, der den Mechanismus zeigt

Wer den Unterschied zwischen Zunge und Nase einmal am eigenen Kaffee erleben will, braucht dafür keine Erkältung. Der Versuch dauert eine halbe Minute:

  1. Nase zuhalten, fest genug, dass keine Luft durchgeht.
  2. Einen Schluck Kaffee nehmen und ihn im Mund behalten. Wahrgenommen werden jetzt Bitterkeit, Säure, Temperatur und Körper, sonst nichts.
  3. Schlucken und die Nase loslassen, dann normal ausatmen.

Der Moment des Loslassens ist der interessante: Das komplette Kaffeearoma erscheint schlagartig, obwohl der Kaffee bereits geschluckt ist. Genau dieser Nachschub aus dem Rachen fehlt bei Schnupfen dauerhaft.

Der Versuch erklärt nebenbei eine Alltagsbeobachtung. Wer hastig trinkt und dabei durch den Mund atmet, bekommt vom Kaffee weniger mit als jemand, der zwischen zwei Schlucken bewusst durch die Nase ausatmet. Verkostungen im Kaffeehandel arbeiten aus demselben Grund mit einem kräftigen Schlürfen, das viel Luft in den Mund zieht und die Aromastoffe nach hinten transportiert.

Weitere Gründe, warum bei Erkältung wenig ankommt

Die blockierte Nase ist der größte Faktor, sie ist allerdings selten der einzige.

Mundatmung trocknet den Mund aus. Geschmacksstoffe werden erst wahrgenommen, wenn sie in Speichel gelöst sind. Wer eine Nacht lang durch den Mund geatmet hat, startet mit einer trockenen Schleimhaut in den Morgenkaffee, und die meldet gedämpfter zurück. Ein Glas Wasser vor dem Kaffee hilft an dieser Stelle mehr als eine höhere Dosis.

Sekret im Rachen legt sich dazwischen. Bei einer Erkältung läuft Sekret aus der Nase in den Rachen und überzieht die Schleimhäute mit einem Film, den die Aromastoffe zusätzlich passieren müssen.

Medikamente verändern die Wahrnehmung. Abschwellende Nasensprays öffnen den Weg vorübergehend, was den Kaffee kurzzeitig wieder erkennbar macht. Andere Präparate, darunter Lutschtabletten mit Zink und einige Antibiotika, bringen einen metallischen oder bitteren Eigengeschmack mit, der sich über den Kaffee legt.

Krankheit dämpft generell. Fieber, Kopfschmerz und Erschöpfung verschieben die Aufmerksamkeit. Was in dieser Lage aus der Tasse kommt, wird weniger genau abgeglichen als an einem gesunden Morgen.

Wann der Geschmack zurückkommt

Bei einer gewöhnlichen Erkältung endet die Sache mit dem Schnupfen. Schwillt die Schleimhaut ab, wird der Weg zur Riechschleimhaut wieder frei, und das Aroma ist zurück, häufig innerhalb weniger Stunden.

Bleibt die Riechminderung nach dem Infekt bestehen, liegt eine postinfektiöse Riechstörung vor. Sie zählt zu den häufigen Ursachen von Riechstörungen außerhalb der Nase selbst, denn hier hat der Infekt die Riechschleimhaut geschädigt. Die Rückbildung braucht dann Zeit, weil sich das Riechepithel aus seinen Basalzellen regenerieren muss, und dieser Prozess zieht sich über Wochen bis Monate.

Ärztlichen Rat lohnt es sich zu suchen, wenn:

  • das Riechvermögen nach dem Abklingen des Infekts nicht zurückkehrt,
  • der Riechverlust plötzlich und ohne Erkältung auftritt,
  • Gerüche verzerrt wahrgenommen werden, also vertraute Dinge falsch oder unangenehm riechen.

Als Therapie mit der besten Evidenz bei anhaltenden Riechstörungen gilt das Riechtraining: zweimal täglich je etwa 30 Sekunden konzentriert an vier Düften riechen, klassischerweise Rose, Eukalyptus, Zitrone und Gewürznelke, über einen Zeitraum von mehreren Monaten. Erste Fortschritte zeigen sich meist nach drei bis vier Monaten.

Was Du in der Zwischenzeit tun kannst

Die Einstellung stehen lassen. Das ist der wichtigste Punkt. Wer bei blockierter Nase am Mahlgrad, an der Dosis oder an der Brühtemperatur korrigiert, arbeitet mit einem Eindruck, dem der Aromateil fehlt. Typische Folge: Die Dosis wandert nach oben, weil der Kaffee dünn wirkt, und nach der Genesung ist er zu kräftig. Notiere die aktuellen Werte und ändere nichts.

Neue Bohnen später beurteilen. Eine frisch gekaufte Röstung während einer Erkältung zu bewerten führt zu einem Urteil, das mit dem Kaffee wenig zu tun hat.

Milch und Süße nutzen. Wenn Dir ohnehin nach Kaffee ist, kommt ein Milchgetränk der Wahrnehmung entgegen, weil es über Süße und Fülle arbeitet.

Die Temperatur beachten. Wärme wird weiterhin voll wahrgenommen, und ein heißes Getränk fühlt sich bei Erkältung angenehmer an. Zu heiß gebrüht wird der Kaffee dadurch nicht besser, die sinnvollen Fenster stehen im Ratgeber zur Brühtemperatur.

Abgrenzung: liegt es wirklich an der Erkältung?

Ein bitterer, flacher Kaffee kann auch technische Ursachen haben, und die verschwinden nicht von selbst. Ein einfacher Test hilft bei der Zuordnung: Lass jemanden mittrinken, der gesund ist. Findet diese Person den Kaffee normal, war es die Nase.

Schmeckt der Kaffee auch für andere bitter, lohnt der Blick auf die Extraktion, auf Kalk und auf Rückstände in der Maschine. Der Ratgeber zu bitterem Kaffee aus der Maschine geht die Ursachen der Reihe nach durch, und wenn ein dumpfer Beiton dazukommt, lohnt zusätzlich ein Blick in die Kaffeemühle.

Fazit

Bei einer Erkältung verliert Kaffee sein Aroma, während der Geschmack im engeren Sinn erhalten bleibt. Die Zunge meldet weiterhin Bitterkeit und Säure, der Nervus trigeminus meldet Körper und Adstringenz, und genau diese Kombination ergibt den bekannten Eindruck einer bitteren, charakterlosen Tasse. Die rund 40 aromaprägenden Röststoffe erreichen die Riechschleimhaut dagegen nicht mehr, weil die geschwollene Nasenschleimhaut den Weg vom Rachen nach oben versperrt.

Mit dem Schnupfen kommt beides zurück. Bis dahin gilt die einfachste Regel des Kaffeealltags: nichts an der Einstellung ändern, was Du gerade nicht beurteilen kannst.

Häufige Fragen

Warum schmeckt Kaffee bei Erkältung nur noch bitter?

Weil die Zunge weiterarbeitet und die Nase ausfällt. Bitterkeit und Säure sind Grundgeschmacksqualitäten und werden über Rezeptoren auf der Zunge wahrgenommen, die eine Erkältung nicht beeinträchtigt. Alles, was Kaffee darüber hinaus ausmacht, also Röstnoten, Frucht, Nuss und Karamell, sind flüchtige Aromastoffe, die über die Nase erkannt werden. Fällt dieser Teil weg, bleibt das Gerüst aus Bitter und Säure übrig.

Schmecke oder rieche ich Kaffee eigentlich?

Beides, wobei der Riechanteil den Charakter trägt. Die Zunge unterscheidet fünf Grundqualitäten: süß, sauer, salzig, bitter und umami. Beim Trinken steigen zusätzlich flüchtige Aromastoffe aus dem Rachenraum nach oben in die Nasenhöhle, das nennt sich retronasales Riechen. Erst dieser Weg macht aus Bitterflüssigkeit einen erkennbaren Kaffee.

Wie lange dauert es, bis Kaffee wieder normal schmeckt?

Solange die Nasenschleimhaut geschwollen ist, bleibt das Aroma gedämpft. Bei einer gewöhnlichen Erkältung kehrt der Geruchssinn deshalb meist mit dem Abklingen des Schnupfens zurück, also nach etwa einer Woche. Hält die Riechminderung darüber hinaus an, spricht die HNO-Medizin von einer postinfektiösen Riechstörung, die sich über Wochen bis Monate zurückbilden kann.

Warum riecht Kaffee noch, schmeckt aber nach nichts?

Das spricht für eine teilweise blockierte Nase. Beim Schnuppern an der Tasse strömt Luft von vorn durch die Nase, dieser Weg kann noch frei genug sein. Beim Trinken muss die Aromaluft dagegen von hinten aus dem Rachen nach oben, und dieser Weg ist bei geschwollener Schleimhaut häufig zuerst zu. Deshalb fällt der Verlust beim Trinken stärker auf als beim Riechen.

Hilft es, den Kaffee stärker zu dosieren?

Kaum, und es führt oft in die falsche Richtung. Eine höhere Dosis verstärkt vor allem Bitterkeit und Körper, also genau die Anteile, die ohnehin noch ankommen. Das Aroma fehlt weiterhin, weil der Weg zur Riechschleimhaut blockiert ist. Sinnvoller ist es, die Einstellung unverändert zu lassen und nach der Erkältung erneut zu beurteilen.

Kann ich während der Erkältung meinen Mahlgrad nachjustieren?

Besser nicht. Wer bei blockierter Nase am Mahlgrad, an der Dosis oder an der Brühtemperatur dreht, korrigiert nach einem Eindruck, der die halbe Information nicht enthält. Nach der Genesung passt die Einstellung dann meist nicht mehr. Notiere lieber die aktuellen Werte und lass sie stehen.

Was schmecke ich bei Erkältung trotzdem noch?

Drei Dinge. Die Grundqualitäten über die Zunge, bei Kaffee vor allem Bitterkeit und Säure. Das Mundgefühl, also Körper, Viskosität und Temperatur. Und die trigeminalen Reize, für die der Nervus trigeminus zuständig ist: Adstringenz, ein leichtes Zusammenziehen im Mund, dazu Wärme und Kälte. Diese Wahrnehmung bleibt auch bei komplettem Riechverlust bestehen.

Wann sollte ich mit einer Riechstörung zum Arzt?

Wenn das Riechvermögen nach dem Abklingen des Infekts nicht zurückkehrt, wenn es plötzlich und ohne Erkältung ausfällt oder wenn Gerüche verzerrt wahrgenommen werden. Für anhaltende Riechstörungen nach einem Infekt gilt Riechtraining als Therapieoption mit der besten Evidenz: zweimal täglich je etwa 30 Sekunden an vier Düften riechen, üblicherweise Rose, Eukalyptus, Zitrone und Gewürznelke, über mehrere Monate.

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